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Kommentar von testman | 01-10-2011

Bitte setzen Sie hinter Ihren Kommentar in die folgende Zeile einen Punkt, damit das Programm eine weitere Abstandszeile einschiebt (Distanz zum Folgkommentar - so wie hier - da unten ein kleiner Punkt!, danke). Es kann natürlich auch ein kurzer Strich sein. Die Kommentare sind moderiert, damit hier kein unerwünschtes "Geschmiere" erscheinen kann. Sie sehen ihren Kommentar also erst nach Überprüfung - ich bitte um Verständnis.

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Kommentar von Krüger | 28-12-2011

Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Webseite. Woher haben Sie denn diese ganzen Informationen...?? Einfach Klasse.

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Kommentar von Sibylle Fink | 28-12-2011

Ich habe mich so gefreut diese Seite zu finden, nachdem ich frueher oft auf stolp.de war. Meine Mutter (Lieselotte Fueller, geb. Mossell ist die Tochter von Hugo Mossell, dem ehemaligen Torwarts von Victoria Stolp. Wir haben durch ihre Webseite schon vor etlichen Jahre Familie in Kansas gefunden die Ende 1870 von Stolp ausgewandert waren. Mein Mann ist Amerikaner und ich lebe seit 1983 mal in den USA und dann wieder in Deutschland. Dieses Jahr konnte meine Mutter und ich unsere Cousins aus den USA in Deutschland treffen. Wir wussten gar nicht, dass sie exestieren. Erhielt vor einigen Jahren als ich in den Staaten war eine Email von einer Cousine, nachdem ich ca 2001 oder 2002 eine Suchmeldung auf Ihrer frueheren Seite aufgegeben hatte. Meine Verwandten waren schon 2x in Stolp und haben Fotos gemacht von dem Haus meines Urgrossvaters. Ich habe das gleiche Bild bei meiner Mutti gesehen wo mein Urgrossvater aus dem Fenster schaut. Ich bin Ihnen sehr dankbar fuer alle die Informationen frueher auf Stolp.de. Ich wuenschte es gaebe eine Moeglichkeit fuer meine Mutter und mich Mitglieder auf ihrer Seite zu werden.
Ich wuensche Ihnen ein gutes neues Jahr und vielleicht ist es moeglich Mitglied zu werden?

Viele Gruesse von Sibylle Fink zur Zeit wohnhaft in Ansbach, Deutschland und Lieselotte Fueller, geb. Mossell in Stolp geboren und 1945 auf die Flucht gegangen.

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Kommentar von Tomasz | 08-02-2012

Ich freue mich wirklich, dass ich diese Seite gefunden habe. Ich hab von 2 Jahern in unseren Stadt Suspk die neue Viktoria gegründet. Hier habe ich, ehrlich gesagt, das erste mal so viele interessante Informationen über die erste Viktoria gelessen. Vielen dank! Gute Job! Ich lade auch allen sehr herzlich auf unsere Homepage www.victoriaslupsk.pl

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Kommentar von Lothar Pigorsch | 12-04-2012

Hallo Helmut!

Danke für deine Post, es hilft stets ein wenig.
Deine Seite habe ich nur ab und zu besucht, weil ich mit meiner "Spielerei" beschäftigt bin. Vielen Dank für die sicheren Fakten.
Lothar

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Antwort von Helmut Kunefke

Hallo Lothar,

auch in späten Jahren hat man noch seine Vorliebe für gewisse "Spielereien" oder sollte man sagen "das Kind im Manne"?
Wenn Du uns das auf dieser Seite so schreibst, würden wir gern wissen, ob das auch etwas für uns ist?

Gruß Helmut

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Kommentar von Elmar Kresinsky | 15-04-2012

ich werde nächsten Monat das Land meiner Väter besuchen, sie haben noch nach dem Krieg in Dargoleza gelebt - vielleicht kann mich da jemand führen - wenn ich noch einen Zeitgenossen mitbringe !

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Kommentar von Antje Jochens | 22-06-2012

Hallo, Helmut.Ich freute mich sehr über Deine tolle Webseite, denn ich suche schon seit Jahren nach meinen Vater Heinrich Jochens der in Krakau-Polen in 1945 stationiert war.Seine Reg Nummer war 1124566.Letzte Nachr. kam am 10.1.1945
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Antwort von Helmut Kunefke

Hallo Fr. Jochens,
Sie sind nicht die Einzige und werden sicher nicht die Letzte sein, die noch immer nach vermissten Angehörigen aus dem 2. Weltkrieg sucht. Nur der Staat, der diese Leute dorthin geschickt hat, kümmert sich nicht drum, es bleibt einigen wenigen Hilfsorganisationen überlassen und dort ist es ein steiniger langer Weg, meist ohne Erfolg. Wer nur ein bischen Erfolg haben will, muß sich die Mühe machen, oft selbst ins Gebiet des ehemaligen Geschehens zu fahren und vor Ort zu recherchieren. Nur leider erfährt man heute kaum noch was, die Leute sind meist weggestorben, die noch etwas berichten könnten.
Sie erwähnen die letzte Post Ihres Angehörigen am 10.01.1945, das ist 2 Tage vor der russischen Offensive auf unsere letzte Front im Osten, danach hieß das Motto eigentlich nur noch: "Rette sich, wer kann". Das galt aber nur für den Frontgraben, dahinter waren die eigenen Fänger, um versprengte Soldaten wieder zu sammeln und zu neuen "Haufen" zusammen zu binden - zurück an die Front. Nun gab es ja um Kielce herum einen deutschen Kessel, nachdem der Russe alle eingekreist hatte, dieser Kessel zog unter Kämpfen nach Westen bis an die Oder und es kamen auch einige noch durch - zum Amerikaner in Gefangenschaft. Aber es gab dahin auch grosse Verluste - diejenigien die bereits der Hölle an der Weichsel entkommen konnten. Ein Teil der deutschen Truppen, die südlich des russischen Durchbruchs lagen, wurden nach Süden abgeschnitten, ein Teil geriet in Gefangenschaft, was aus den anderen wurde, ist meist offen.
Man weiß aber auch, dass es die vordersten russischen Verbände eilig hatten, nach Berlin zu kommen. Die wollten sich nicht mit Gefangenen belasten und diese mußten oft dran glauben (obwohl die russ. Führung das nicht erlaubte, aber vielleicht doch ein Auge zudrückte).
Leider kann ich nicht bei jedem Fall helfen, habe meine eigene Suche bisher auch noch nicht erfolgreich abschließen können und auf dieser Seite wollte ich nur anderen helfen, von meinen Recherchen zu profitieren.
H. Kunefke
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Kommentar von Antje Koster | 23-06-2012

Lieber Helmut, herzlichen Dank für Ihre Bemühungen und viel Glück bei Ihrer Suche.
Mit freundlichen Grüssen, Antje Koster

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Antwort von Helmut Kunefke

ich betreibe meine Suche nur noch ab und an und manchmal erhalte ich von anderen Suchenden Informationen, die mich mal wieder zum Nachdenken bringen. Entweder man stellt alle Archive auf den Kopf oder man braucht einen langen Atem. Auch ich wünsche Ihnen noch Erfolg bei Ihrer Suche.
Helmut Kunefke

Kommentar von Antje Koster | 17-09-2012

Sehr geehrter Herr Kunefke,
Mein Vater, Heinrich Jochens,der in Krakau-Polen,Magdeburgerstr.1 bei der SIPO war, verliess Krakau wahrscheinlich kurz bevor die Russen 1945 im Januar kamen. Er bediente die Lichtmaschine.
Auf der Liste-vermisste Soldaten in Polen ist sein Name erwähnt. Sein Geb. Datum fehlt. Er war am 21.3.1922 in Flensburg geboren. Hinter seiner Feldpostnummer ist ein Fragezeichen. Die Nummer stimmt.
Währe es möglich es zu ändern?
Herzlichen Dank für Ihre Bemühungen,und viel Glück bei Ihrer persönlichen Suche, Antje Koster aus Kalifornien,USA

Kommentar von Miszewska | 05-04-2013

Hallo Herr Kunefke.
Ich interessiere mich für weitere Informationen über Missow vor dem Krieg. Auf Ihrer Seite konnte ich nicht finden, die alten Fotos in Missow Gut. Haben Sie alte Fotos können?
Mein Freund besitzt einen Bauernhof, wo war ein Gut in Missow. Ihre Webseite: ewaagroturystyka.entro.pl.
Mit Grüssen, Zenobia