Neue Nachrichten Kunefke-Konefke

18-01-2012 19:01 von Helmut Kunefke (Kommentare: 0)

Benutzer-Management der Domain überarbeitet

Lange Zeit fristete das Benutzermanagement ein "gemischtes" Dasein, einige Links und Formulare funktionierten, andere nicht etc. Nun habe ich versucht, da ein einheitliches Bild und Vorgehen hineinzubringen...

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26-09-2011 21:09 von Helmut Kunefke (Kommentare: 0)

SubWebseite Wobeser-Missow zur Zeit in Arbeit

SubWebseite Wobeser-Missow zur Zeit in Arbeit - es geht voran !

16-07-2011 12:07 von Helmut Kunefke (Kommentare: 0)

Website "Heimat-Genealogie-Stolp.de" wird teilw. integriert

Die in absehbarer Zeit zu schließende Seite: "Heimat-Genealogie-Stolp.de" wird nun hier im wesentlichen integriert

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19-02-2008 14:02 von Helmut Kunefke (Kommentare: 0)

Geburtstage

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Elektrofahrräder [EBikes, Pedelecs]

Ein Traum wird Wirklichkeit - das Elektrofahrrad !

Zunächst eine Erinnerung an meine Jugendzeit, in der es nicht selbstverständlich war, dass jeder Jugendliche ein Fahrrad besaß, geschweige denn ein "motorbetriebenes Zweirad" oder gar ein Auto. Irgendwann aber konnte man doch so einen "Drahtesel" unter dem Hintern sein Eigen nennen. Das führte natürlich auch gleich dazu, sein Elternhaus in einem größeren Radius zu verlassen, alles ging viel schneller als zu Fuß. Fahrrad fahren machte wirklich Spaß.
Trotzdem haben wir Jugendlichen uns auch für die Fahrzeuge der Erwachsenen interessiert, insbesondere wenn jemand ein Motorrad hatte. Das machte uns erfinderisch, auch nachzuahmen, was nur im Traum möglich war. In jenen Tagen gab es eben noch mehr geträumte Träume, als realisierte Träume.
So besorgten wir uns Bierdeckel aus Pappe, knickten sie einmal und klemmten sie mit Hilfe eines daran befestigten Bindfadens an die Speichen unseres Fahrrades. Das andere Ende des Bindfaden hielten wir am Lenker fest und zogen während des Fahrradfahrens an diesem Bindfaden. Unser Speichenmotor machte da mindestens genausoviel Krach, wie ein echtes Motorrad. Wenn wir dann noch an eine alte Hupe herankamen, war das Glück perfekt.
Der Traum, mit einem knatternden, "motorgetriebenen" Drahtesel fahren zu können, machte uns damals recht stolz.
Aber was wäre gewesen, wenn wir damals (Mitte d. 20.JH.) geahnt hätten, daß es einmal nicht nur knatternde Zweiräder gibt, sondern auch superleise Fahrräder mit echtem integriertem Elektro-Motorantrieb zur Unterstützung mit den Pedalen gekoppelt?  - Ein Traum ist wahrgeworden, HighTec2010 ! Was doch die Technik inzwischen alles möglich gemacht hat?!

Elektrofahrrad, E-Bike oder Pedelec ?

Als Freund der deutschen Sprache ziehe ich natürlich das Elektrofahrrad oder E-Fahrrad vor, denn das E-Bike ist nur die heute leider weit verbreitete englische Variante. Dagegen sagt der Begriff "Pedelec" weniger über die Sprache aus, sondern vielmehr über eine kombinierte Funktion "ein pedal-getriebenes Elektrorad", dessen Elektroantrieb nur dann in Aktion tritt, wenn man auch gleichzeitig in die Pedalen tritt . 
Dagegen wird in E-Bike sprachlich zwar nur ein Elektrofahrrad gesehen, aber es hat sich so ergeben, dass der Unterschied zum Pedelec darin zu sehen ist, dass das E-Bike auch ohne Pedalantrieb fahren kann. Weitere Differenzierungen ergeben sich aus unserer deutschen Straßenverkehrordnung (StVO).
Ein Rad, welches entweder nur pedalgetrieben - oder in Kombination mit einem Motor max. 25 km/h fahren kann, ist ein Fahrrad. Dieses darf auf dem Fahrradweg gefahren werden und hat keine amtl. oder Versicherungszulassungpflicht und auch keine Helmtragepflicht (obwohl das natürlich immer wünschenswert ist).
Wenn dieses E-Rad als "nicht pedalgekoppelt gefahren werden kann" (also ausschließlich durch Motorantrieb) wird es heute üblicherweise als "E-Bike" bezeichnet.
Dann gibt es noch das Rad mit Motorantrieb (auch als E-Rad) mit mehr als 25 km/h oder bis 45 km/h. Dieses darf nicht mehr auf dem Radweg gefahren werden, sondern auf der Straße und ist nummernschildpflichtig.

Mein Beitrag hier beschäftigt sich ausschließlich mit den PEDELECs

Persönliche Beweggründe zum Kauf eines Pedelec ?

Diese Seite über Elektrofahrräder soll keine Technikseite an sich sein, sondern vor allem eine Entscheidungshilfe. Technik-Infos bekommt man heute sehr umfangreich in der Literatur oder im Fachgeschäft. Ich möchte hier vor allem über persönliche Beweggründe informieren - die meine Entscheidung beeinflusst haben.

Brauche ich ein Fahrrad oder sogar ein Pedelec ? Worin liegt mein Nutzen?

1. Gesundheitliche Aspekte
Jeder kennt ja den Ausspruch: "Es führen viele Wege nach Rom"! Und ein anderes Sprichwort sagt: "Wer rastet, der rostet"!Auch zum gesundheitlichem Nutzen  kann man mehrere Wege wählen, so neben dem Radfahren beispielsweise das Laufen oder Schwimmen etc. - das eine schließt das andere aber nicht aus.
Mit dem Rad kann ich aber auch gleich "mehrere Fliegen mit einer Klappe erschlagen". Während ich auf einem Heimtrainer im Trockenen sitze und während dem Strampeln ein Buch lesen könnte oder ich schaue auf den Tacho oder Fernsehen, kann man auf dem richtigen Rad etwas von der Gegend sehen, das Wetter genießen oder sogar einkaufen fahren. Beiden gemeinsam ist das Training der Muskeln (Anspannung) - vor allem der Herzmuskeln, die Erweiterung der Blutgefäße, Stabilisierung des Blutkreislaufes/Pulses und ein anschließendes wohltuendes Müdigkeitsgefühl (Entspannung)!
Das Fahrrad ist auch dann immer gut, wenn man nicht mehr so gut zu Fuß ist, aber trotzdem Beine und Füße funktionstüchtig erhalten möchte (im Alter lieber Fahrrad als Rollator) - vor allem die bessere Durchblutung der Bein- und Fußgefäße, wie auch die Muskulatur sind wichtig.
Was ist aber mit der höheren Belastung der Hüft- und Kniegelenke? Bei der gleichmäßigen Bewegung werden sie vor allem weiterhin gut "geschmiert" - und übermäßige Belastungen wie Berge, Gegenwind etc. die werden durch die Unterstützung eines Pedelecs "ausgeschaltet". Trotzdem fährt ein Pedelec nur, wenn man selbst auch etwas tut. Gute Pedelecs sind so intellegent (Elektronische Steuerung), daß sie die Unterstützung steigern, wenn man auch mehr in die Pedalen tritt.

2. Ziele, die mit dem ElektroRad erreicht werden sollen?
   
- Training von Muskulatur und Kreislauf, länger gesund bleiben.
    - Freizeitspaß in der Landschaft, da wo man mit dem Auto nicht hinkommt
    - Unterstützung beim schnelleren Erreichen von Zielen oder im Alter die körperlichen Kräfte unterstützen.
    - Vermeidung von Überlastung der Gelenke
    - gemeinsame Freizeit mit Freunden
    - das Genießen des technischen Fortschritts auf 2 Rädern

Motor-Antriebsarten für Pedelecs

Pedelec ist nicht gleich Pedelec, das zeigt auch der ADAC-Test 2011. Nur zwei Räder erhielten die Note 2,x - alle anderen hatten mehr oder weniger Mängel, angefangen bei den Bremsen, als auch beim Rahmen etc.
Jeder Interessent sollte also vor dem Kauf erst einmal entsprechende Informationen einholen, ich habe ca. 1 Woche mich vor dem Kauf schlau gemacht und bereue es nicht - mein Rad ist unter den beiden besten.
Die Technik eines Pedelecs ist also recht vielfältig, so ist es auch mit den Antriebsmotoren. Denn es ist doch wichtig, die Unterschiede bei den Antriebsorten am Rad zu kennen.
Man unterscheidet zwischen 3 Möglichkeiten, wo der Motor mit seiner Kraft ansetzt:

1. der Naben-Frontmotor im Vorderrad, Kraftübertragung über die Speichen
    - äußerlich eine größere Nabe, in der Regel innen mit einer Zahnrad-Kraft-Übersetzung,
      wodurch auch gewisse Kraftverluste und Verschleiß durch diese zusätzliche Mechanik entstehen können.
    - da das Vorderrad auch der Lenkung dient, gibt es durch den Motor auch eine gewisse
      Beeinflussung auf die Lenkung
    - die Bremsen des Hinterrad-Rücktritts sind nicht unmittelbar betroffen, eher wenn sie zu
      schwach sind.
    - der Akku wird zum Gewichtsausgleich oft in der Mitte oder hinten am Fahrrad angebracht
    - in der Regel wird dieser Motor für preisgünstige Variante für Elektroräder
    - für Bergfahrten oder Steigungen fehlt oft die nötige Leistung.
 
2. der Mittelmotor unter dem Tretlager, Kraftübertragung über die Kette zum Hinterrad
  
- von diesem Motor kann man mehr Stärke als vom Frontmotor erwarten, da die Kette gleichzeitig
      durch den Motor und das manuelle Tretlager bedient wird. Der Motor kann mechan.
      auch größer sein, weil ihm unter dem Tretlager unauffällig mehr Platz gegönnt wird.
   - die Kraftübersetzung kann durch die Kettenschaltung oder die Hinterrad-Nabenschaltung erfolgen,
      dabei kann sich bei den eingelegten Gängen die Kraftübertragung vom Motor unterschiedlich
      stark auswirken.
   - im Falle einer Bremsung durch eine Hinterradnabe mit Rücktrittbremse muß ein Freilauf zwischen
     Motor und Kettenantrieb erzwungen werden -
      oder eine Hinterradnabe mit Freilauf ist erforderlich
   - durch den Eingriff eines Ritzels in die Kette ist der mechanische Verschleiß zu beachten
   - der Akku sitzt meistens direkt über dem Motor im Rahmen-Zwischenraum, was allerdings
      zu veränderten Rahmenabständen (abweichend von der üblichen Norm) führt.
 
3. der Naben-Hinterradmotor, Kraftübertragung über die Hinterrad-Speichen
  
am Beispiel meines eigenen Pedelecs "Diamant Zouma Sport+ mit BIONX Hinterrad-Nabenmotor"
(2010 erworben):
1. Zitat aus der Werbung 2010 von www.diamantrad.com:
" Silent Drive – das ist die unsichtbare Kraft, die in der Hinterradnabe liegt und wirkt. Der
Kerngedanke dieser Technologie besteht darin, dass die Kraft genau da entsteht, wo sie
benötigt wird – im Hinterrad. Damit Reibungsverluste über zusätzliche Getriebe oder die
Kette gar nicht erst entstehen und alle Antriebskomponenten nicht durch die Kraftübertragung
des Motors beansprucht werden. Denn der große Motordurchmesser mit zahlreichen,
nach außen verteilten Motorankern garantiert hohe Drehmomente und somit kraftvolle
Beschleunigung und starken Anzug, speziell im unteren Geschwindigkeitsbereich, beim
Anfahren und an Steigungen.
Durch Silent Drive lässt sich außerdem das Bremsen zur Rückgewinnung von Energie
nutzen. Der Motor wirkt wie ein Dynamo. So können Sie bei jedem Bremsmanöver, aber
insbesondere bei längeren Abfahrten die Batterie wieder aufladen. Und ganz nebenbei
die Bremsanlage erheblich entlasten. Da ist jede erklommene Steigung gut für die eigene
Kondition und die anschließende Abfahrt gut für die Kondition des Akkus – bis zu 16 %
mehr Reichweite dank der Recovery-Funktion. Und deshalb auch gut für höhere
Reichweite und Tourenziele.
Silent Drive – höchste Leistung bei grösster Wirtschaftlichkeit."
Zitatende
2. Zitat:
"Dank der „recovery“ = Rückgewinnungs-Funktion wird der Motor bei Bremsvorgängen
und langen Abfahrten zum Generator.
Die Recovery-Funktion ist in vier Stufen vorwählbar, da sie auch als Bremse wirkt.
Der Akku lädt sich beim Betätigen der Bremse automatisch wieder auf – bis zu 16 %.
So verlängert sich die Reichweite merklich."
Zitatende
 
Diese beiden Zitate des Herstellers Diamant (125 Jahre) lassen sich kaum besser ausdrücken.
Trotzdem gestatten Sie mir einen eigenen Vergleich zur Kraftübertragung bei den Motoren der Elektrofahrräder und worin ich die Power-Unterschiede in Bezug auf Kraft/Drehmoment (Power) sehe:
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In der Physik berechnet man das Drehmoment aus dem Produkt "Kraft mal Hebelarm". Ein Hebel ist also ein Kraftwandler zum Verstärken von Kräften (um die eigene Achse).
Beim Pedelec steckt dieser Hebel im Abstand von Radachse und Nabendurchmesser. Je größer dieser Abstand ist, umso größer kann das Drehmoment werden, d.h. aber auch die Motornabe (beim Vorder-/Hinterradantrieb) wird äußerlich umso größer, je größer die Kraftübertragung auf das Rad werden soll.
.
Am Beispiel des BIONX-HinterradMotors ist nicht nur das bessere Drehmoment von Vorteil, sondern auch die direkte Kraftübertragung ohne innere Übersetzungs-Zahnräder macht den Motor verlustfreier, antriebsfreudiger und damit wartungsfreier ! Und die Laufeigenschaften des Rades ohne aktivierten Elektroantrieb sind sehr gut. 
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Warum sind aber andere Motoren (z.B. Frontmotoren) oft kleiner?
Vermutlich um dem Kunden eine unauffälligere Optik des Rades zu bieten oder aber um nicht die Lenkungseigenschaften noch weiter zu beeinflussen. Dafür nimmt man lieber den Kraftverlust durch Übersetzungs-Zahnräder innen in Kauf. Eine überzeugende Technik scheint mir das aber nicht. 
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Diamantrad Testsieger bei STIFTUNG WARENTEST 8/2011:

http://www.diamantrad.com/aktuelles/testsieg-stiftung-warentest/
Zitat: "Fazit: "Stark und teuer. Angenehm zu fahren, auch ohne Motorunterstützung. Einziges Modell mit Energierückgewinnung beim Bremsen und bei Bergabfahrten. Starker Antrieb, angenehme Sitzposition.""

http://www.test.de/shop/test-hefte/aktuell/  (Download nur gegen Gebühr)

http://www.test.de/themen/auto-verkehr/schnelltest/Versicherung-fuer-Elektro-Rad-und-Moped-Policen-fuer-schnelle-E-Bikes-4250184-4250186/


Die ADAC-Test-Ergebnisse im Internet:
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Anmerkung: keine Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit, es handelt sich hier um persönliche Gedanken und Hinweise, die aus dem eigenen Studium mit diesen Rädern und ihrer Technik resultiert ! 
Obwohl ich hier mein eigenes Rad vorgestellt habe, soll dieser Artikel trotz Links nicht als Werbung gesehen werden (ich bekomme auch kein Geld dafür). Aber vielleicht schreibt mir jemand, der von einem besseren Rad überzeugt ist? Oder ob sein Rad mit Vorderrad- bzw. Mittelmotor im ebenen Stadtverkehr voll ausreichend ist?

Eigenschaften des EBikes Diamant Zouma Sport (Klick, um zu vergrössern)

Bionx-Motoren (Betrieb max.25km/h) - Systemkomponenten

AntriebsMotor:

  • bürstenloser Gleichstrom-Hinterradnabenmotor ohne Getriebe
  • Rekuperationsbetrieb (Energierückgewinnung)
  • Leistung nominal 250W
  • Drehmoment nominal 9 Nm
  • Drehmoment maximal 32 Nm
  • Batterie:
    • Lithium Mangan (LiMn), die Batterie ist absperr- und abnehmbar
    • Rahmen-Akku 9,6 Ah, 37 V, Energiekapazität 355 Wh, (3,5kg)
    • vollständige Ladung in ca. 3-4 h
    • Das Ladegerät kann aufgrund der kleinen Baugröße leicht mitgenommen werden
    • wegen der höheren Spannung beim Bionx-Motor (ca. 40V statt 25V üblich) kann die Stromstärke (Ah) bei gleicher Leistung (Energiekapazität, Wh) reduziert werden und damit Größe u. Gewicht des Akkus verkleinert werden.
  • Konsole:
    • beleuchtetes LCD Display mit Überwachung des Batterieladestatus
    • Anzeige der Geschwindigkeit und Tachometerfunktionen
    • Anzeige Unterstützungsbetrieb und Rückgewinnungsbetrieb
    • 4 wählbare Unterstützungsstufen 25% / 50% / 100% / 200%
    • 4 wählbare Bremsstufen (= Rückgewinnungsstufen)
    • Fahrradbeleuchtung über Display aktivierbar (in meinem Fall eine tiefer angelegte Zusatzbeleuchtung)
  • Unterstützungsstufen:
    4 Unterstützungsstufen stehen jeweils insges. zur Verfügung, die vom Anwender gewählt werden können. Je nach Einstellung erfolgt dann folgende Unterstützungen (in Prozent zur vom Anwender eingebrachten Leistung):
    .
    Stufe Unterstützung d. Antrieb: Motorbremse, (Energierückgewinnung):
    1 25% -25%
    2 50% -50%
    3 100% -100%
    4 200% -200%
    .
    Reichweite:
    Die Steckenbeschaffenheit, Steigung, Fahrergewicht und Umgebungstemperatur bestimmen die maximalen Reichweiten.
    .
    Rückgewinnung , Rückladung des Akkus (Rekuperation):
    1. über die Bedienkonsole kann eine der vier angebotenen Brems- bzw. Energierückgewinnungsstufen durch den Fahrer gewählt werden.
    2. durch Ziehen des Bremshebels, durch Kopplung von Bremsmechanik und Elektronik des Bionx-Motors, wird diese Funktion während der Fahrt ad hoc eingeschaltet, bzw nach Loslassen des Bremshebels wieder ausgeschaltet.
    Gleichzeitig bremst der Motor selbsttätig im Rückgewinnungsbetrieb.
    .
    Sensoren kontrollieren die vom Fahrer eingebrachten Kräfte
    Die Beinkraft bewirkt über den Kettenzug eine elastische Durchbiegung der Hinterradachse. Die vom Fahrer eingebrachten Kräfte werden kontinuierlich durch Sensoren in der Hinterachse gemessen (das System besitzt KEINEN Gasgriff).Dabei wird auch festgestellt mit welchem Bein welche Kraft eingebracht wird. Dadurch kann das System die unterschiedlichen Beinkräfte und den Leistungsabfall an den Totpunkten optimal ausgleichen.Ein harmonisches und gleichmäßiges Fahrradfahren ist damit für jedermann möglich.